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Kathmandu

Hallo meine Lieben,

nun sind bereits einige Tage vergange, womit ich Euch einen weiteren Einblick in mein Leben hier in Kathmandu geben moechte.

Morgen- am Samstag - komme ich nun endlich in mein zukuenftiges Projekt. Es wird nun doch nicht in Chitwan sein, wie vermutet, sondern in "Putung", was ca. 10km von Kathmandu entfernt liegt. Dort werde ich in einem Schulprojekt eingesetzt, wo ich im wesentlichen Englischunterricht geben werde. Ich werde jedoch ersteinmal mehr Nepali lernen, damit ich ueberhaupt Unterrichten kann, da die meisten Kinder angeblich so gut wie gar kein Englisch sprechen.

Die letzten Tage waren natuerlich auch wieder aeusserst interessant und erlebnisreich. Kathmandu haelt immer wieder Steigerungsmoeglichkeiten bezueglich ueberfuellte Strassen bereit. Aber wenigstens habe ich  nun herausfinden koennen, woran man sich orientieren kann. An den Ladenschildern stehen naemlich meistens auch die Adressen, womit man automatisch weiss, wo man sich befindet. Ausserdem wohne ich ja nun bei einer Familie, die etwas ausserhalb von Kathmanu s City liegt, womit ich gezwungen bin, mich hier zurechtzufinden. Ja, ja. Das klappt auch schon ganz gut.

Allerdings bedeutet meine derzeitig abgelegene Adresse auch, dass ich durch absolutes Nepaligebiet muss. Soll heissen: Kein Tourist weit und breit. Da fuehlt man sich schon mal recht alleine und fremd, so allein auf den ueberfuellten Strassen.

Ansonsten fuehle ich mich interessanter Weise super wohl. Trotz der Armut, dem Dreck und der ueberfuellten Stadt.

Ein echtes Erlebnis ist uebrigens das Busfahren. Fuer nur 10 Rupies, das sind noch nicht mal 30cent, kommt man ueberall hin. Vorausgestzt man bekommt einen Bus. Diese sind meist voellig ueberfuellt, so dass man geduldig sein sollte, bis man einen erwischt. Allerdings bedeutet das nicht automatisch das man den auch nehmen kann. Denn da ich als Touri kein Nepali kann, muss ich immer fragen ob er denn dort hin faehrt wo ich hin will.. Und da einige nicht verstehen was ich da rede (die Sprache ist echt kompliziert), muss man damit rechnen, noch einmal zwei, drei Busse abwarten zu m uessen. Sitzt man dann endlich in einem Bus, so dauert es nicht lange, bis die Kapazitaet des Busses ausgelastet ist, und man sich wie in einer Sadinensose fuehlt. Ich nehme alles mit Humor und freu mich ueber jede neue Erfahrung.

Ich hoffe Euch bald eben solche berichten zu koennen.

Super liebe Gruesse und besonders liebe Gruesse an all jene netten Menschen, die sich bereits in meinem Gaestebuch verewigt haben.

Bis bald

Eure Andrea

 

20.7.07 14:26


Hallo an alle da draussen,

ja, ja. Nun bin ich in Nepal, bzw. in Kathmandu.

Nachdem ich herzlichst empfangen wurde, jedoch bereits am naechsten Tag feststellen musste, dass diese netten Menschen garnicht von meiner Organisation sind, kann ich eigentlich so gar nichts zu meinem Projekt sagen. Morgen komme ich erst einmal in so ein Trainigszenter, in dem ich erst einmal alle Gepflogenheiten des Landes kennen lernen soll.

Die ersten habe ich bereits kennen gelernt - naemlich, dass man sich auf die Strassenkarten nicht verlassen kann und man auch eigentich gar keinen fragen braucht wo was ist. Das Problem ist naemlich, dass es ohnehin keine Strassenschilder gibt. Wenn man also in den Strassen von Kathmandu umherrirrt, braucht man gar keinen zu fragen, denn die Einwohner wissen teilweise selbst nicht wo sie eigentlich gerade sind.

Doppelt dumm ist es dann natuerlich, wenn man selbst nicht genau weiss wo man eigentlich hin muss - somit hat sich die Fahrt mit einem Taxi auch erledigt. Ich gleube ich bin knapp 2 Stunden umhergeirrt, bin ungefaehr mind. 2 Mal die gleichen Strassen entlanggelaufen und koennte immer noch nicht sagen, wie ich von der Hauptstrasse zu meinem jetzigen guest House komme - da im uebrigen echt klasse ist.

Die Menschn sind hier echt toll. Super freundlich und hilfsbereit - auch wenn sie mir heute nicht wirklich helfen konnten.
Bilder habe ich leider noch keine machen koennen. Dazu war ich viel zu beschaeftigt, mich auf den mega chaotischen Verkehr zu konzentrieren.

Ansonsten kann ich nur sagen, dass Kathmandu eine unheimlich dreckige, aber auch sehr interessante Stadt ist. Die bettelnden Menschen, bzw. Kinder gehoeren mindestens genauso zum Stadtbid, wie Hunde, Affen, Kuehe und die vielen stinkenden Auto s.

Nachdem ich hier von dem Guest House etwas verwoehnt bin, hoffe ich natuerlich, dass das sog. Trainingszenter wenigstens ein Drittel des Komforts hat.

Wo ich dann genau hin komme, versuche ich herauszufinden und werde EUch auf dem Laufenden halten.

Bis dann dann

Eure Andrea

16.7.07 15:53





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